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Monsterhände

Nachdem Julia und ich ebenfalls Julia mühsam unsere Hände zu Monsterhänden gegipst haben haben wir sie in einem dunklen Monster Versteck fotografiert was uns ermöglicht hat mit Beleuchtung zu arbeiten im laufe der Zeit fiel mir auf dass eine Kette im Weg liegt da fiel mir sofort ein dass man bestimmt tolle Fotos damit machen kann so entstand diese Fotoserie.

Julia F./Julia G.

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Stapeln, Stapeln, Stapeln

Heute haben wir uns überall gestapelt sei es in der Mensa oder vorm Lehrerzimmer es wurde immer geschaut die Lehrer und Schüler dachten wahrscheinlich dass wir verrückt sind doch wir sind schon so lange an der Schule dass es uns nichts mehr ausmacht jede Ecke die wir fanden und für geeignet hielten wurde  genutzt doch natürlich ließen wir es uns nicht nehmen wie Tarzan auf einem  Baum zu klettern aber jetzt zu der Stapelei hier musste vor allem Iman  extremes leisten denn sie hatte den untersten Platz in der Pyramide erhalten und hatte auch als die Fotos schon auf dem Computer waren noch Rückenschmerzen.

Margarita, Memuna und Iman.

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Ist das das Schiff von John Maynard?

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei-

Da klingt’s aus dem Schiffsraum her wie Schrei,

„Feuer!“ war es, was da klang,

Ein Qualm aus Kajüt und Luke drang,

Ein Qualm, dann Flammen lichterloh,

Und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

Film: Annika, Janica und Timo

Das Gedicht ist jedenfalls von Theodor Fontane

Daniel und Schweigen?

 

 

„Seltsam was soll das sein?“ das ist das, was wir mit unserem Resultat erreichen wollen. Das was man sieht zu bezweifeln und es nicht auf den ersten sondern vielleicht auf den dritten oder vierten Blick erkennen. Körperteile an den falschen Stellen. Eine Hand an einem Ohr oder ein Mund an einem Finger.
Gipsen ,so setzen wir das Thema Körper um.wirklich wissen wir nicht mehr wie wir auf die Idee gekommen sind. Doch was wir jetzt sicher wissen ist, dass es eine schmutzige Angelegenheit ist! Angefangen haben wir mit Händen, nun sind wir am Mund angekommen. Daniel war das Versuchs Kaninchen, das Problem an den Jungs in unserer Klasse ist allerdings dass es ihnen schwer fällt den Mund zu halten. Was aus dem ganzen gipsen raus kam können sie sich hier anschauen…

 

Narah und Daniel

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Hotties am Bultensee

Hallooo Leute

die letzte Fotoaktion von den Hotties fand in der Umgebung vom und am Bultensee statt. Als erstes sind wir auf Bäume geklettert und haben uns mit Folie eingewickelt. Dies wurde natürlich wie immer mit fotografiert. Nachdem wir dies abgeschlossen hatten und eine Hose gerissen war, sind wir direkt zum See gegangen. Dort haben wir eine Schaukel in Folie getaucht und mit und an ihr Fotos gemacht. Zu letzt sind wir ganz nah an das Wasser gegangen und haben die Folie im Wind flattern lassen. Dazu natürlich immer irgendwelche Posen und Verdrehungen. Heute lassen wir uns noch mehr Ideen einfallen! Ihr hört von uns 🙂

Gruß die Hotties

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100 x Sylvette

Die Bremer Kunsthalle renommiert mit ihrer Sammlung von 30 – 40 Sylvettes – dem Modell, das Picasso in den 50ern  vielfach gemalt hat. Wir von der GSO haben ein paar mehr; inzwischen sind es 100 Sylvettes, die demnächst in der GSO-Galerie präsentiert werden. Hier schon einmal eine markante Auswahl.

https://www.kunsthalle-bremen.de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/picasso/ausstellung-2/

http://www.radiobremen.de/kultur/ausstellungen/sylvette-picasso100.html

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Über Kopf

 

Man nehme verschiedene Elemente, einen Overheadprojektor und kreative Gedanken und projiziere sie auf drei weibliche Körper. Das Resultat sind reflektierende Schatten auf Haut und Haar. Wir experimentierten mit dem Overheadprojektor und erzielten dabei spontane Maskeraden auf unseren Körpern. Das Licht spielte dabei eine sehr wichtige Rolle, hervorgehoben durch den dunklen Hintergrund.

Melissa, Florentine, Ankathrin, GK KUN, 11. Jg

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