weitere Laserbilder…

…..dabei sind Bilder mit Augen oder Masken raus gekommen. Wir haben im Internet herumgestöbert und dort auch ein Bild gefunden wo eine Frau einen aufgemalten Fisch im Gesicht hatte, wo der Mund vom Fisch auch der Mund von der Frau war. Eine Clownsnase und eine Tröte kamen noch dazu und schon hatten wir einen Clownfisch. Aber auch im Finanzamt mit unseren Ballkleidern haben wir Fotos gemacht und hatten am meisten Spaß mit dem Paternoster zu fahren.
Denise und Merle
In letzter Zeit hatten wir das Gefühl, dass uns der Kunstunterricht mehr körperlich als geistig fördert. Wir mussten unseren ganzen Körper für Experimente zur Verfügung stellen. Egal ob Hand, Fuß oder Nase, die Haare mussten dran glauben.
P.S: Zwischen Gips und Haut gehört viel Vaseline
Fasel & Scharf
Oh Gott! Eine verprügelte junge Frau! Was geschah mit ihr? So spannend, wie die ersten beiden Zeilen, sind auch die Masken, die ich mit meiner Gruppe erstellt habe.
Meine Gruppe und ich erstellten eine Menge cooler und geiler Masken. Sie drücken Empörung, staunen, aber auch Begeisterung aus. Highlight unseres Projekts sind vor allem die geschminkten Masken Omi und Frau Aua, da sie ziemlich gut gemacht sind.
Ich muss schon zugeben, Masken zu erstellen hat mir großen Spaß gemacht.
Blogbeitrag von Helin Taskin
Da Margarita sich mit einem anderen Projekt beschäftigt, mussten wir uns eine neue Aufgabe suchen da wir nicht unnötig herumstehen konnten. Da kam uns die Idee ein zweites Fotoprojekt zu starten.
Wir nahmen zwei Laserpointer und gingen in einen Raum der dunkel war. Diese alienartigen Fotos haben wir heute in der Dunkelkammer gemacht, Nach unserem ersten Versuch stellten wir schnell fest dass die Fotos nicht nur aussehen als wären sie aus einem Horrorfilm entsprungen, oder als würden wir versuchen Kontakt zum Mutterschiff aufzunehmen. Sondern das der Laiserpointer auf weißen Klamotten fiel besser zu sehen ist.
Wir haben beim zweiten mal also weiße Klamotten angezogen und eher zufällig ist uns eine Art Brautkleid in die Hände gefallen. Das Memuna dann dafür angezogen hat (und sie nie wieder ausziehen wird).
Iman/Memuna
Also folgendes Szenario: Ich bin unten im Keller um aufzuräumen, natürlich vollkommen freiwillig und von alleine, da fällt mir der Inhalt eines halben Regals vor die Füße. Darunter auch ein Tuschkasten, dieser ist dann gleich auch auseinander gesprungen. Bei dem Versuch alles wieder ins Regal zu kacheln bin ich auf eine Tube Deckweiß gestampft, natürlich habe ich die Farbe nicht im ganzen Keller verteilt. Also im getrockneten Zustand sieht das doch ganz schick aus, dachte ich mir. Als ich meinen Eltern erzählte das dies doch eine gute Idee für unser derzeitiges Kunst-Projekt sei: Meine Füße mit Deckweiß zu bepinseln. Fanden sie diese Idee ziemlich Öde! Also nach einer Runde meines derzeitigen Serien-Hypes kam ich auf: Spritzer mit roter Farbe! Dies konnten sich meine Eltern schon eher vorstellen! Am nächsten Tag erzählte ich Torben von dieser Idee, und er war gleich Feuer und Flamme als er die Möglichkeit sah mich mit Farbe voll klatschen zu können (ich habe natürlich nichts ins Gesicht bekommen;). Und endlich mal eine Aktion bei der meine Füße nicht schon wieder schmerzen erleiden müssen!
Tom und Torben H.
Als Cynthia die Idee hatte Leute zu fotografieren während sie Schaum auf dem Kopf haben, mussten wir erstmal experimentieren welcher Schaum am besten hält. Zu guter letzt sind Cynthia und Ich noch Badeschaum einkaufen gegangen, als wir wieder in der Schule waren haben wir uns Versuchskaninchen gesucht und wurden fündig.
…und jetzt sind diese Bilder dabei entstanden.
Cynthia & Jannik
Nachdem Torben und meine Wenigkeit unser letztes Projekt (siehe: „Die Enthaarung“) beendet hatten, benötigten wir schnell eine Idee für ein neues! „SCHNELL?“ fragen sie sich jetzt bestimmt, ich kann nur entgegnen „ja sehr schnell“. Denn nichts tun, ist natürlich wie in jedem Unterricht unerwünscht und unerlaubt! „Da könnte man sich ja auch vor dem Unterricht ein bisschen Gedanken machen“ sagte Herr Rußek. Aber dass ist nicht so einfach, wenn man in einem Team arbeitet, mal ist der eine krank und mal der andere und dies gefällt dem anderen nicht das mal mir nicht.
Wenn wir uns mal einig sind macht Herr Rußek uns einen Strich durch die Rechnung mit Sätzen wie: Weiß nicht, dann gibt es nur Stress mit der Putzfrau, dauert zu lange oder ach hör doch auf…! Ich habe echt keine Ahnung wie wir auf die Idee gekommen sind Kreide zu mahlen und leicht anzufeuchten. Und wer zum Teufel auf die super mega geniale Idee kam nach meinem Arm auch noch meine Füße zu entstellen weiß ich auch nicht. Gestern bekam ich eine E-Mail von unserem Kunstlehrer dass diese Überlichtung (siehe Hintergrund) ziemlich schick sei. Nur das blöde ist dass wir nicht mehr wissen wie das so geworden ist.
Tom
Fotos und Füsse: Tom und Torben H.
Wir waren dabei uns vor der Tür zu lasern als ganz auf einmal total mega super plötzlich und unerwartet Herr Rußek herein gestürmt kam. Die Kamera stand ausnahmsweise einmal richtig und nun war das nicht mehr so. Das Problem war zum Glück schnell wieder behoben. Und nach dem der Schreck überstanden war und ich Samira beruhigt hatte konnten wir endlich weiter arbeiten. Schluss für heute.
Fasel und Scharf
Rauf und runter, fällt und fliegt,
doch die Schwerkraft siegt.
Hokuspokus Zauberei,
es erklingen Töne, ganz frei.
Risse, Risse, hier und da,
falerie und falera.
Von Marina Schmidt und Katharina Föh
Aber für das Fotoshooting für die Stadtteiloper „Drachensöhne und Feentöchter“
http://www.kammerphilharmonie.com/Stadtteil-Oper.html
waren die Lichtverhältnisse um diese Zeit super-optimal. Trotz roter Hände und früher Stunde waren die Beteiligten bester Stimmung:
Frau Hong Uyen Khanh Nguyen, Herr Dan Thy Nuyen (Schauspieler), die Schülerinnen Daria und Poiwah, Frau Henschkowski (Bühne, Requisite), Herr Gundermann (Komponist) und der Concierge Herr Kruse, der hilfreich und gut gelaunt diese seltsame Aktion mitgetragen hat. Irgendjemand hatte wohl die Idee, auf dem höchsten Dach in Tenever ein Melonenfeld anzulegen und bei Sonnenaufgang die Melonenernte darzustellen.