Archiv der Kategorie: Experimentelles

Very strange GSO

Diese seltsamen Bilder sind aus zwei verschiedenen Projekten in der Oberstufe. Die Fotos sind wohl mit der Panorama-App von Smartphones gemacht worden und zeigen sehr, sehr seltsame Ansichten unserer Schule und ihrer Schüler.

Und die beiden seltsamen Wände sind in der Entstehung begriffene Wandbilder. Beide Wände mussten gründlich mit Spachtel, Tiefengrund usw. restauriert werden, da die erste Malerfirma bei der Renovierung der Schule vor 12 Jahren ordentlich geschlurt hatte. Leider wird die Idee, die eine Wand so zu belassen, als Fluxus-Art-in-Progress usw. wohl wenig Anhänger finden.

Das Befreien der Gesichter

Nachdem der Beton in die vorbereiteten Formen gegossen worden war und zwei Wochen zum Abbinden Zeit war, wurden die Platten aus dem Kasten genommen, der Sand abgetragen und abgebürstet und schliesslich die Gipsmasken abgepellt. Heraus kamen diese Beton-Gesichter, die sehr an das berühmte Marsgesicht erinnern. Die nächsten drei wurden heute in die Kästen platziert und gegossen. Nächste Woche werden auch sie entschalt. Am Ende sollen es 7-8 Platten werden. Nun wird noch ein Platz in der Schule gesucht, wo dann eine Art Fries aus den Platten aufgehängt werden kann.

Schleifen im Weltraum

oder so ähnlich…

Aus den Kartonschleifen und -schlaufen wurden jetzt merkwürdige ausserirdische Objekte. Hier sind ein paar Beispiele: Die Schlaufen wurden aufgehängt und mit dem Beamer Bilder darauf und hindurch projiziert. Das Ganze wurde dann fotografiert – bitte sehr. Die Farben sind zT. sehr merkwürdig, was aber an der technischen Handhabung der Farben im Beamer liegt.

Troztdem: Sehr seltsame Lebensformen from outer space.

Experimentelles

… mit dem neuen A3-Kopierer. Klassische Bilder (u.a. Philpp Runge, Selbstportrait, Dürers Mutter und der Seebär aus den 50er Jahren) wurden auf Pauspapier durchgezeichnet, mehr oder weniger schnell mit Kugelschreiber, dann verschiedene Materialien dahinter gepackt und dann auf dem Kopierer eine A3 Kopie in Farbe angefertigt.

klassisches Papiertheater

Der neue 11er-Grundkurs Kunst tauchte in das grosse, Jahrgangs-übergreifende Thema “Wasser” ein. Aufgabe war mit 5 Bögen farbigen Karton ein kleines Papiertheater, nur mit Schere, ohne Zeichnen, ohne Klebstoff, innerhalb von 100 Minuten herzustellen und zu fotografieren. Ein paar elegante und ein paar skurrile Lösungen der Aufgabe werden hier präsentiert. Manche habe allerdings geschummelt und doch etwas hineingezeichnet.

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Fliegende Folie

mit der dünnen Abdeckfolie, die man zum Renovieren benutzt, experimentierte Viktoria schon einmal; bei diesem windigem Wetter flog sie (die Folie) als ausserirdische Luftgeist-Erscheinung am Weserufer vorbei. Hoffentlich wurde sie (die Folie) hinterher korrekt in den gelben Sack entsorgt.

Fotos: Viktoria

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Fundstück

na ja das mit den Regenbögen, unter denen wir alle leben, ist ja ein Gottseidank längst verflossenes Klischee. Trotzdem entdeckte Florentine dieses sensationelle Exemplar im Kunstraum der Oberstufe. Es entstand, weil ein Sonnenstrahl auf eine facettierte Spiegelscheibe fiel und quer durch den ganzen Raum diese Linie warf. Mr. Newton und Herr von Fraunhofer wären begeistert gewesen.

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Teufel und Engel? 

Na ja, die Farben waren  anfangs eher zufällig gewählt und wie so oft bei uns einfach drauf los gepinselt, aber was braucht man schon mehr als einen Einfall in letzter Minute, etwas Farbe und einen schwarzen Stofffetzen als Hintergrund?!  (Etwa ein paar Genies wie uns? Ha ha ha)
Doch auch wenn wir die Selbstverliebtheit bei Seite lassen finden wir immer noch dass etwas Gutes bei rausgekommen ist.

Vor der Kamera: Iman, Margarita
Hinter der Kamera: Celine

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