Archiv der Kategorie: 12. Jg.

Filme für 443Hz

Im Kunstkurs im 12. Jahrgang entstanden diese beiden Filme, die für zwei Musikstücke des “Club443Hz als Projektionen Verwendung fanden. Der erste zu der Musik “Pavane” von Maurice Ravel, der zweite zu einem ziemlich schrägen Barockstück “Battaglia” von Franz Ignaz Biber, der das  Soldatenleben sehr bildhaft wiedergeben sollte. Im Film wurden dafür diese Zinnfiguren verwendet – mitsamt Kanone, Fahne und allem drum und dran.

Zu Ravels “Pavane”

Zu Bibers “Battaglia”

 

Smarte Statue – vollendet

soll ja eigentlich nur das Modell für eine lebensgrosse Figur sein. Es sind aber trotzdem schon reichlich Schokolinsen verbaut. Da im Fachbereich in letzter Zeit recht viel mit Lebensmittel gearbeitet wurde, von denen dann einige etwas zu lange im Müöll landeten, gab es einen ekligen Fruchtfliegenbefall. Ist ja dann auch irgendwie eine Metapher…

Gemüsemodels auf dem Dach

Angelique und Lena fertigten aus Blumenfolie Obst und Gemüse in XXL an. Halbwegs zu erkennen sind Kirschen, Banane und Möhre – nicht unbedingt massstabsgetreu. Was uns die weissen Kittel (!) und die Location sagen sollen, muss wohl jeder selbst herausbekommen. Und die Plastikfolie wird natürlich nach der Ausstellung korrekt im Gelben Sack entsorgt, wie es sich gehört.

Radieschen

möglicherweise ausserirdischen Ursprungs.

Es soll jedenfalls ein Radieschen sein, sagen Jasmin und Arne. Oder war es eine Erdbeere? Wie dem auch sei, es sieht prächtig aus, vor allem wenn es auch noch so geheimnisvoll ausgeleuchtet wird. Kern ist eine Ytong-Skulptur, der Oberfläche sorgfältig poliert und bemalt worden ist.

Der fertige (Beton-)Fries

Als Fries wird in der Architektur ein lineares, meist waagerechtes Stilelement bezeichnet” – sagt Wikipedia. Die GSO hat seit heute auch einen Fries. Die Beton-Reliefs, die im letzten Sommer im (damals) 12. Jahgrgang entstanden sind, wurden heute unter der Leitung von Herrn Scheideler von Teilen des WP TW 9. Jahrgang an der Mauer beim kleinen Parkplatz vor der Mensa angebracht. Im Vorfeld wurde so ein Tragestell konstruiert und die Betonplatten schon mal vorgebohrt. Und die waren echt hart – genauso wie die alte Mauer aus den Gründungsjahren der GSO. Sieht jetzt ziemlich edel aus und bekommt hoffentlich im Laufe der Jahre eine eben solche Patina wie die Mauer. Danke an die Beteiligten, die bei diesem feucht-kalten Wetter (Bibber…) in einer Doppelstunde die Teile angebracht haben.

Drahtgans aus Kaninchendraht

schwebt oben an der Decke, dreht sich – nicht so ganz klar, was das jetzt soll, aber immerhin eine ordentliche Füllung mit einem Apfel. Auch wenn ich fürchte, dass der  wohl nur aus Plastik ist. Objekt von Jessica und Beyza, die sich auch öfter mal in den Finger gepiekt haben.

 

Bemalung

der Ytong-Objekte. Die meisten der Ytong-Skulpturen sind soweit fertig, dass man die Postproduktion in die blaue Etage verlegen konnte – wo es eindeutig etwas wärmer ist. Die Bemalung war teilweise eine sportliche Leistung, da die Objekte im Regal bemalt werden mussten: diese spezielle Farbe braucht 2 Tage um zu trocknen. Und mit fieser Leuchtfarbe und Schwarzlicht wurde auch experimentiert. Mal sehen, wie man das präsentieren kann. Und das Knäuel aus Karnickeldraht soll mal ein übergrosse Brathähnchen werden.


Müllkunst/Kunstmüll/Kunststoffmüll usw.

Diese Fotos sind ja vom künstlerischen/ästhetischen her ja nicht uninteressant – allerdings auch ein wenig eklig, wo und wieviel man Essens- und Verpackungsreste überall findet. Der Knüller ist allerdings das wütende Gesicht, das völlig zu Recht über diese ganze Verschwendung sauer ist.

Fotos: Angelique und Lena, 12. JG.