Archiv der Kategorie: 12. Jg.

Gemüsemodels auf dem Dach

Angelique und Lena fertigten aus Blumenfolie Obst und Gemüse in XXL an. Halbwegs zu erkennen sind Kirschen, Banane und Möhre – nicht unbedingt massstabsgetreu. Was uns die weissen Kittel (!) und die Location sagen sollen, muss wohl jeder selbst herausbekommen. Und die Plastikfolie wird natürlich nach der Ausstellung korrekt im Gelben Sack entsorgt, wie es sich gehört.

Radieschen

möglicherweise ausserirdischen Ursprungs.

Es soll jedenfalls ein Radieschen sein, sagen Jasmin und Arne. Oder war es eine Erdbeere? Wie dem auch sei, es sieht prächtig aus, vor allem wenn es auch noch so geheimnisvoll ausgeleuchtet wird. Kern ist eine Ytong-Skulptur, der Oberfläche sorgfältig poliert und bemalt worden ist.

Der fertige (Beton-)Fries

Als Fries wird in der Architektur ein lineares, meist waagerechtes Stilelement bezeichnet” – sagt Wikipedia. Die GSO hat seit heute auch einen Fries. Die Beton-Reliefs, die im letzten Sommer im (damals) 12. Jahgrgang entstanden sind, wurden heute unter der Leitung von Herrn Scheideler von Teilen des WP TW 9. Jahrgang an der Mauer beim kleinen Parkplatz vor der Mensa angebracht. Im Vorfeld wurde so ein Tragestell konstruiert und die Betonplatten schon mal vorgebohrt. Und die waren echt hart – genauso wie die alte Mauer aus den Gründungsjahren der GSO. Sieht jetzt ziemlich edel aus und bekommt hoffentlich im Laufe der Jahre eine eben solche Patina wie die Mauer. Danke an die Beteiligten, die bei diesem feucht-kalten Wetter (Bibber…) in einer Doppelstunde die Teile angebracht haben.

Drahtgans aus Kaninchendraht

schwebt oben an der Decke, dreht sich – nicht so ganz klar, was das jetzt soll, aber immerhin eine ordentliche Füllung mit einem Apfel. Auch wenn ich fürchte, dass der  wohl nur aus Plastik ist. Objekt von Jessica und Beyza, die sich auch öfter mal in den Finger gepiekt haben.

 

Bemalung

der Ytong-Objekte. Die meisten der Ytong-Skulpturen sind soweit fertig, dass man die Postproduktion in die blaue Etage verlegen konnte – wo es eindeutig etwas wärmer ist. Die Bemalung war teilweise eine sportliche Leistung, da die Objekte im Regal bemalt werden mussten: diese spezielle Farbe braucht 2 Tage um zu trocknen. Und mit fieser Leuchtfarbe und Schwarzlicht wurde auch experimentiert. Mal sehen, wie man das präsentieren kann. Und das Knäuel aus Karnickeldraht soll mal ein übergrosse Brathähnchen werden.


Müllkunst/Kunstmüll/Kunststoffmüll usw.

Diese Fotos sind ja vom künstlerischen/ästhetischen her ja nicht uninteressant – allerdings auch ein wenig eklig, wo und wieviel man Essens- und Verpackungsreste überall findet. Der Knüller ist allerdings das wütende Gesicht, das völlig zu Recht über diese ganze Verschwendung sauer ist.

Fotos: Angelique und Lena, 12. JG.

Beton!!!

Ein ungewöhnliches Material im Kunstunterricht: Beton!

Die Idee ist, Gesichter der Schüler als Gipsmaske abzunehmen und die Gipsmasken von innen mit Beton auszugiessen. Die Kästen für den Guss wurden freundlicherweise im WP Arbeitslehre/Technik erstellt, die Masken wurden abgenommen (ein Schrei gellte durch den Raum: Die falschen Wimpern waren innen kleben geblieben), der Guss wurde erstellt – von der Prozedur gibts demnächst Fotos – und das erste Ergebnis sieht schon mal ganz gut aus.


Schleifen im Weltraum

oder so ähnlich…

Aus den Kartonschleifen und -schlaufen wurden jetzt merkwürdige ausserirdische Objekte. Hier sind ein paar Beispiele: Die Schlaufen wurden aufgehängt und mit dem Beamer Bilder darauf und hindurch projiziert. Das Ganze wurde dann fotografiert – bitte sehr. Die Farben sind zT. sehr merkwürdig, was aber an der technischen Handhabung der Farben im Beamer liegt.

Troztdem: Sehr seltsame Lebensformen from outer space.