Quasi ein Klassiker über einen Klassiker: Persiflagen auf Magrittes „Son of Man“ – hier ergänzt durch eine Riege „Daughters of Man“ aus dem Kunstkurs im 13. Jahrgang. Ok, ein Son ist auch dabei.
Selbstportraits aus der 6.5 – Aufgabe war, dass sie ihre eigenen Charaktereigenschaften mit Farben darstellen und die Farbe lasierend auftragen. Und es sind ein paar ziemlich expressive Bilder, aber auch ein paar „sachliche“ herausgekommen.
Die Schüler haben Fotos von sich digital auf dem iPad bearbeitet (in Sketchbook), indem sie eine 2. Ebene über das Foto gelegt haben und dann auf dieser die Umrisse ihrer Gesichter und Gesichtsmerkmale nachgezeichnet haben. Im Anschluss haben sie die Foto-Ebene gelöscht und ich habe die Umrisse ausgedruckt. Dann wurde als Problemstellung die Frage gestellt, wie man die Ausdrucke colorieren könnte, ohne das die Umrisslinien verschwinden -> lasierender Farbauftrag.
Moderne Ikonen – in Tape-Art gefasst vom Kunstkurs im 11. Jg. Über die sich immer wieder ablösenden Klebestreifen wurden dann breite Tesa-Film-Streifen geklebt, was den Bildern einen zusätzlichen Reiz gab.
Trotzdem: Anmerkung des Fachleiters: Die angeblich „professionellen Klebetapes“ kleben nicht wirklich gut und sind viel zu teuer.
Vor etwas über einem Jahr wurde dieser Betonfries am Mensa-Parkplatz der Schule angebracht. Es sind Beton-Abgüsse von Gesichtern (inzwischen ehemaligen) Schülern der GSO. Und sie haben inzwischen ordentlich Patina angesetzt (die Betonteile, nicht die Schüler). Soll man säubern? Oder weiter so vergrünen lassen? Ich habe allerdings extra etwas Blumendünger im Sommer drauf gesprüht, damit die Gesichter so schön grün werden. Wie sie wohl im nächsten Jahr aussehen – und ob wir den Fries wohl noch weiter fortführen können?
Nachdem der Beton in die vorbereiteten Formen gegossen worden war und zwei Wochen zum Abbinden Zeit war, wurden die Platten aus dem Kasten genommen, der Sand abgetragen und abgebürstet und schliesslich die Gipsmasken abgepellt. Heraus kamen diese Beton-Gesichter, die sehr an das berühmte Marsgesicht erinnern. Die nächsten drei wurden heute in die Kästen platziert und gegossen. Nächste Woche werden auch sie entschalt. Am Ende sollen es 7-8 Platten werden. Nun wird noch ein Platz in der Schule gesucht, wo dann eine Art Fries aus den Platten aufgehängt werden kann.
Statt dem allseits bekannten Fisch im Wasser wurde für diese Schmuckkollektion der eigentliche Lebensraum in den Fisch gefüllt und mit Farbe versehen. Nach einem Anketten an eine Schnur, untypischer Weise an der Schwanzflosse, wurde der Fisch zum Schmuckstück verarbeitet.
Gebraten, frittiert oder roh kennen wir ihn alle, doch in dieser Art& Weise erscheint der Fisch in einem komplett neuen Licht und erstrahlt in vielen Farben als Schmuck.
Schmuck und Fotos: Aylin und Johanna, Text: Johanna; GK KUN 13. Jg.
Waren die Worte Herr Rußek seit den letzten Tagen. Wir wussten natürlich nicht, wie viele GSO Schüler, was es bedeutet. Also informierten wir uns. Bedeuten soll es, dass man merkwürdig guckt. Aus Jux dachten wir „Hey, warum klatschen wir uns nicht ein paar Karo Muster ins Gesicht? Dann würden wir doch Herr Rußeks Anforderungen entsprechen.“ Gesagt, getan! Deswegen Leute: Nicht alles so kariert sehen!
T., T. und M.
Diese Fälschungen sind definitiv misslungen. Kein Meer oder See im Hintergrund, sondern das liebe alte Fleet gleich neben der GSO. Äpfel sind auch viel zu healthy geworden, deshalb ist das Gehirn das New Black. (Fotos gemacht/ausgewählt und bearbeitet von Berkan Sosur, Darsteller: Philipp Schütte, Jan- Hendrik Rauh und Silas Yacoubou)
Neben diesem heavy, rockig ober wilden Gesicht kann die Band KISS nicht mithalten.
Helin