Trotz fieser Kälte! Die Kunstklasse 9.3 bringt unsere ytong Werkstatt wieder voll in Schwung! Dieses Mal wird das Material erkundet, ab nächste Woche wird es ernst mit einer größeren Skulptur…
Der Kaiser ist anwesend! Gestern wurde diese Skulptur von Frau Verhey und Mitarbeitern des Marcks-Hauses der Schule übergeben und sachgemäß aufgestellt. Es ist Karl der Große, der jetzt im Foyer der Schule steht und auf seinem Pferd 🐴 sitzend etwas skeptische Blicke in die Runde wirft: eine weitere Skulptur von Waldemar Grzimek. Dank an das Marcks Haus für das Vertrauen und diese interessante Dauerleihgabe.
Erfolgreiche Vernissage! Dank an Herrn Hartog und Frau Verhey vom Gerhard-Marcks-Haus. Wir hoffen, dass wir dort einen guten Eindruck mit einer vorzeigbaren Ausstellung hinterlassen haben. Und ein super-schickes Extra waren die kleinen, tierischen Gimmicks bei der Deko – allen voran Veronikas Ballon-Tiere. Fotos von Vanessa
Fertig glasiert und schick aussehend. Die Figuren aus der Kunstklasse 9.2 und dem Kunstkurs in der E-Phase warten auf ihre Präsentation in einer der Vitrinen in der GSO-Galerie. Und zwar zusammen mit ein paar grösseren Brocken, die das Marckshaus bei uns in der Schule aufstellt. Vernissage ist für Mitte April geplant.
Präsentiert an der bunten Sitzbank zwischen den Schulen: Die neuen – und zum Schluss mit kalten Händen (Respekt!) fertig gestellten Ytong-Skulpturen aus der 10.6.


Gehen irgendwie immer. Hier einmal mit leichten Abwandlungen – ganz frei nach Gerhard Marcks hat die 7.2 fröhlich bunte Stadt-Musikanten geknetet – mit etwas außergewöhnlicheren Tieren. Und André Breton hatte auch seine Finger im Spiel: Die Zeichnungen sind als Cadavre Exquis entstanden: Zeichnen, Umklappen, Weitergeben – Sodass man gar nicht wusste, welche Tiere zuvor gezeichnet wurden.

So gut wie fertig: Die Knetefiguren nach Vorbilder von Gerhard Marcks aus der Kunstklasse 10.2. Und eventuell besteht die Möglichkeit der teilnahme an einer Ausstellung in/mit dem Marckshaus.

Wieder „marcksistisch“ inspirierte Figurinen aus der 10.2 und der E-Phase. Die Frauenfigur ist von Sil. Sil machte sich Sorgen, dass ihre Figur keine Arme bekommen hat – ich hoffe der Verweis auf die Venus von Milo als klassisches Schönheitsideal hat etwas erleichtert. Die Figuren sind teils aus Ton, teils aus Knete.

Weitere plastische Arbeiten von Gerhard Marcks inspiriert. Dieses Mal aus Plastilin und Acrylfarbe – von der Kunstklasse 10.2.

… nach den selbst angefertigten kleinen Tonskulpturen gab es eine kleine Zwischenaufgabe: Klitzekleine Fundstücke so fotografieren, dass sie wie Skulpturen aussehen. Diese hier sind von Maria und Emirhan
