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Chinesisches Essen –

– gemalt im chinesischen Tuschestil.

Wieder einmal kam Kursleiter Sebastian von der Gesellschaft Yishuge aus Berlin, um Schülern der GSO die klassische chinesische Tuschemalerei nahezubringen. Freundlicherweise ging er auf den Wusch der Schule ein, etwas zum Thema “Essen” zu erarbeiten. Und so entstanden Fische, Teekannen, Wassermelonen und Chinakohl  in den Klassen 6.2/7.2 und dem Grundkurs Kunst im 13. Jahrgang. Fotos: Diana und Oktawia.

 

Alte Kartoffel!

Wenn Skulpturen aus Bronze oder Stein entweder durch Alterung oder durch chemische Behandlung eine schöne und interessante Oberfläche bekommen, nennt man das “Patina”. Diese Kartoffeln hier aber sind einfach nur eine Woche liegen geblieben und erhalten so viel mehr Ausdrucksstärke. Der Knüller ist der Kartoffelkopf mit der etwas punkigen Frisur. Wer die alten mit den neuen vergleichen will: hier

 

Essen wird bereitet

nicht in der Küche, sondern in verschiedenen Kursen, Klassen und Arbeitsgemeinschaften – mit Acrylfarbe, Pflastermalkreide und, wenn ich nicht irre, mit roten Linsen. Food-Art brummt an der Schule. Offenbar ein Thema, das möglicherweise ganz gut motiviert, glaube ich. Ein Ausstellung ist geplant für November/Dezember…

Skizzen

von Lebensmitteln – mit Kugelschreiber – mit vielen Strichen. Eine kleine Zwischenaufgabe aus dem “Foodart”-Projekt. Manchmal kam anscheinend nicht das Obst zu Hause als Vorlage zum Einsatz, sondern wohl eher das Smartphone mit der Google-Bildersuche…

Ganz schön alt!

Na ja so alt sind die Figuren im Innenhof der GSO noch nicht: Wenn ich nicht irre, wurden sie vor 5 Jahren dort aufgestellt, sind vom Weltraum aus zu sehen (Google Earth) und haben durchaus etwas Patina angesetzt – und einige Spinnweben. Ihrer Ausdruckskraft hat jedenfalls der Zahn der Zeit nicht geschadet. Vor allem die Figuren, die damals mit einer Latex-Schicht  überzogen wurden, haben ein echt ehrwürdiges Aussehen erhalten.

Beton – Das Ergebnis

Am Dienstag wurden nun die zweite Ladung der Gesichts-Masken-Beton-Guss-Platten ausgepackt und alle 6 Stück nebeneinander gelegt. Ein Platz für einen Fries ist auch schon ausgeguckt – im Bereich “soziales Lernen”, der im Moment nach einem Brand renoviert wird. Die Platten wurden fotografiert und die Fotos werden nun mit einem kleinen Text beim “Beton-Award” eingereicht.

Abgesehen davon ist es erstaunlich, wie der Werkstoff selbst für einen bestimmten Ausdruck sorgt. Vielleicht ist der Guss mit einigen Rissen und einer unebenen Obefläche nicht gerade vorschriftsmässig, erzeugt aber einen intensiven und geheimnisvollen Eindruck.

Hier zusammengefasst Kosten und Zeitaufwand:

Gipsmasken abnehmen: 1 Doppelstunde / Formen anfertigen und ausgiessen: 1 Doppelstunde / Formen auspacken und Platten säubern: 1 Doppelstunde. Kosten pro Form ca. 7 – 8 Euro.