Archiv der Kategorie: Papierkram

Experimente mit Papierknäuel, iPad und dem Zeichenprogramm LineaSketch

Aufgabe war – teils im Distanz-, teils im Präsenzunterricht – ein Papierknäuel zu fotografieren, es zu kopieren und zu verfremden. Herausgekommen sind dabei die verrücktesten Sachen, bitte sehr: Kunstexperimente Hurrah! Beispiele aus den Elfern und aus der 5. Kunstklasse.

Höhlengleichnis – Experimente dazu

aus den beiden Kunstkursen in der E-Phase. Der eine nähert sich dem Thema malerisch, der andere Kurs mit Papiertheater-Installationen. Und jetzt ist Licht am Ende des Tunnels – ist vielleicht eine etwas platte Metapher für das Höhlengleichnis, aber man kann jetzt doch schon gut sehen, was aus den Arbeiten werden wird. #höhlengleichnis

Wilde Hüte

Haute Couture an der GSO – hier die 6.3 mit ihren “Wild-Style-Hut-Kreationen”. Alice´ verrückter Hutmacher würde vor Neid erblassen. Besonders genial der Hut, der sich nach der Windrichtung ausrichten kann.


Haute Couture für Alt und Jung

Mit grossen Papierbögen, Musterbeutelklammern und Klebeband wird hier für die beiden Figuren im Foyer der GSO Kleidung hergestellt – zunächst mal zum Ausprobieren, wie das Material zu handhaben ist. Dieses Projekt soll noch etwas aufwändiger weitergeführt und ev. in einer Modenschau zu Ende gebracht werde.

(Die Figuren sind: “Grosses Badende” und “Sitzender Alter” von Waldemar Grzimek, eine Leihgabe des G.-Marcks-Museum)

klassisches Papiertheater

Der neue 11er-Grundkurs Kunst tauchte in das grosse, Jahrgangs-übergreifende Thema “Wasser” ein. Aufgabe war mit 5 Bögen farbigen Karton ein kleines Papiertheater, nur mit Schere, ohne Zeichnen, ohne Klebstoff, innerhalb von 100 Minuten herzustellen und zu fotografieren. Ein paar elegante und ein paar skurrile Lösungen der Aufgabe werden hier präsentiert. Manche habe allerdings geschummelt und doch etwas hineingezeichnet.

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Puppentrash – Trashpuppen

Hier wurde fantastische Puppen aus einfachem Material kreiert – ein Stab, Papier, geknüllt oder gefaltet, Klebeband und was so rumliegt…  Die Aufgabe war bewusst so gestellt, dass etwas völlig unbekanntes Wesen dabei herauskommen soll. Mit den Puppen soll dann zum Schuljahresende ein kleines Stück aufgeführt werden.

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