Kleine, etwas sinnfreie Zwischenaufgabe – bis es am nächsten Mittwoch ewas ernster wird, wenn der Bremer Dom und die Böttcherstrasse aufgesucht wird.
Kleine, etwas sinnfreie Zwischenaufgabe – bis es am nächsten Mittwoch ewas ernster wird, wenn der Bremer Dom und die Böttcherstrasse aufgesucht wird.
Irgendwie die Pest! Abgesehen vom ziemlich fragwürdigen Nährwert fliegen die ausgetrunkenen Packungen überall herum. Dem soll durch ein Projekt mit Fotos, Skulpturen und Gedichten begegnet werden. Deadline ist der „Earth Day“ im nächsten April. Hier schon mal ein paar Fotos von Alexa, Aleksander, Bana und Arthur, Kunstkurs E-Phase. Und: dürfen solche Müll-Fotos denn so schick aussehen?
Erfolgreiche Vernissage! Dank an Herrn Hartog und Frau Verhey vom Gerhard-Marcks-Haus. Wir hoffen, dass wir dort einen guten Eindruck mit einer vorzeigbaren Ausstellung hinterlassen haben. Und ein super-schickes Extra waren die kleinen, tierischen Gimmicks bei der Deko – allen voran Veronikas Ballon-Tiere. Fotos von Vanessa
Fertig glasiert und schick aussehend. Die Figuren aus der Kunstklasse 9.2 und dem Kunstkurs in der E-Phase warten auf ihre Präsentation in einer der Vitrinen in der GSO-Galerie. Und zwar zusammen mit ein paar grösseren Brocken, die das Marckshaus bei uns in der Schule aufstellt. Vernissage ist für Mitte April geplant.
Tischdeckchen – kunstvoll! Als Collagen mit Origamis und buntem Papier (Glitzer! Geht immer!) gestaltete Traumlandschaften für die Clubtische. Die lagen dann unter Glas mit einer kleinen (elektrischen) Kerze darauf – und ergänzten die Stimmung des Konzertabends „Völlig losgelöst“. Arbeiten aus dem Kunstkurs in der E-Phase. Berichte vom Konzert auf: #stadtteiloperbremen


Minimalistische Ruck-zuck-Landschaften aus dem Kunstkurs im 11. Jahrgang: Filzstift und Sepia-Tusche auf nassem Filterpapier – und das Endergebnis ist eigentlich erst nach einer Stunde sichtbar. Wieder so eine von den Chemie-Lehrern geklaute Idee.

Pilze! Gesammelt hat hier der Grundkurs Kunst im 11. Jahrgang; eine Übung zum Thema „Räumlichkeit und Perspektive“

Kunstunterricht mit Bilder-KI im „digitalem Klassenraum“. Aufgabe war eine bekannte Skulptur, bzw. eine Tiersilhouette in eine fremde Umgebung zu platzieren. Hier also die arme Lady L. an einem für sie ungewohnten Ort und ein Haufen Katzen an seltsamen Orten. Ansonsten hat es wohl allen ziemlichen Spass gemacht.

…Ikonen des 20. und des 21. Jahrhunderts – in falschen Farben. Vorlage sind – natürlich – Frau Monroe und Herr Einstein. Die modernen Ikonen sind Selbstportraits der Künstler aus der 8.7.

Also da hat wohl am vergangenen Wochenende jemand aus dem Kollegium der GSO geheiratet. Wahnsinn. Jedenfalls haben zu diesem Anlass Clara und Emily aus der 8.3 und Maria aus der E-Phase ein paar Slinkachu-Brautpaare in, an und um die GSO zusammengestellt.
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
