Aquarium in der Badewanne

.. und die 10.2 bei der Arbeit – quasi eine Abschiedsvorstellung der Kunstklasse von Frau Schiemann und Frau Schöppler, die auch beide zum Pinsel gegriffen und den einen oder anderen Fisch gemalt haben. Als extra gab es dann eine rosa Krake und eine schlecht gelaunte Schildkröte (sind sie das nicht immer). Die alten Fußballtore werden dieses Mal stilgerecht aus Schiffstau gemalt werden.

Very strange GSO

Diese seltsamen Bilder sind aus zwei verschiedenen Projekten in der Oberstufe. Die Fotos sind wohl mit der Panorama-App von Smartphones gemacht worden und zeigen sehr, sehr seltsame Ansichten unserer Schule und ihrer Schüler.

Und die beiden seltsamen Wände sind in der Entstehung begriffene Wandbilder. Beide Wände mussten gründlich mit Spachtel, Tiefengrund usw. restauriert werden, da die erste Malerfirma bei der Renovierung der Schule vor 12 Jahren ordentlich geschlurt hatte. Leider wird die Idee, die eine Wand so zu belassen, als Fluxus-Art-in-Progress usw. wohl wenig Anhänger finden.

Filme für 443Hz

Im Kunstkurs im 12. Jahrgang entstanden diese beiden Filme, die für zwei Musikstücke des “Club443Hz als Projektionen Verwendung fanden. Der erste zu der Musik “Pavane” von Maurice Ravel, der zweite zu einem ziemlich schrägen Barockstück “Battaglia” von Franz Ignaz Biber, der das  Soldatenleben sehr bildhaft wiedergeben sollte. Im Film wurden dafür diese Zinnfiguren verwendet – mitsamt Kanone, Fahne und allem drum und dran.

Zu Ravels “Pavane”

Zu Bibers “Battaglia”

 

Aquarium in der Badewanne

“Badewanne” – der Begriff stammt noch aus der Zeit vor der Renovierung der GSO: ein hallenartiger Raum mit einer grösseren, zweistufigen Vertiefung zum Sitzen in der Mitte. Und vor etwas über einem Jahr gab es einen grösseren Wasserschaden, weshalb der Raum komplett neu gestrichen wurde. Da verschwand auch das alte Wandbild (Pilze). Nun hat sich die 10.2 ein Herz gefasst und malt ein grosses Aquarium (liegt ja auch nahe) auf die Wände. Man hofft, bis zum Abschluss der 10. Klasse fertig zu werden.

Smarte Statue – vollendet

soll ja eigentlich nur das Modell für eine lebensgrosse Figur sein. Es sind aber trotzdem schon reichlich Schokolinsen verbaut. Da im Fachbereich in letzter Zeit recht viel mit Lebensmittel gearbeitet wurde, von denen dann einige etwas zu lange im Müöll landeten, gab es einen ekligen Fruchtfliegenbefall. Ist ja dann auch irgendwie eine Metapher…

Weitere Fallenbilder

aus der Kunstklasse 10.2. Unklar ist noch, wie man diese filigranen Collagen in der Schule präsentieren kann. Und die Klasse hat mit einer anderen klasse einen “Wer hat hier wohl gegessen” – Test gemacht. Ob jemand wohl diese Old-School-Etagere erkannt hat?

Vernissage in der GSO-Galerie

Die Ausstellung hat das Thema “das Auge isst mit” und beinhaltet Arbeiten zum Thema Lebensmittel/Essen. Gezeigt wird ein breites Spektrum von Skulpturen, Malereien, Pinselzeichnungen im chinesischen Stil, Kugelschreiber – Zeichnungen, Fotoarbeiten, Collagen usw. Die Annäherungen an das  (seit einiger Zeit stark diskutierte) Thema reichen von kritischer Auseinandersetzung mit Plastikmüll, über humoristische Arbeiten bis zu rein malerischen Auffassungen. Die Arbeiten wurden von allen Altersgruppen unserer Schule erstellt – von der 5. bis zur 13. Klasse. 
Als Laudatoren haben Frau Kulturstaatsrätin Emigholz und Herr Witkowski (Mensa der GSO) zugesagt. Ein Theaterkurs der Oberstufe zeigt einen Sketch, es gibt Musik, Gedichte und natürlich die übliche Bewirtung mit Süssigkeiten und Getränken.

Gemüsemodels auf dem Dach

Angelique und Lena fertigten aus Blumenfolie Obst und Gemüse in XXL an. Halbwegs zu erkennen sind Kirschen, Banane und Möhre – nicht unbedingt massstabsgetreu. Was uns die weissen Kittel (!) und die Location sagen sollen, muss wohl jeder selbst herausbekommen. Und die Plastikfolie wird natürlich nach der Ausstellung korrekt im Gelben Sack entsorgt, wie es sich gehört.

Radieschen

möglicherweise ausserirdischen Ursprungs.

Es soll jedenfalls ein Radieschen sein, sagen Jasmin und Arne. Oder war es eine Erdbeere? Wie dem auch sei, es sieht prächtig aus, vor allem wenn es auch noch so geheimnisvoll ausgeleuchtet wird. Kern ist eine Ytong-Skulptur, der Oberfläche sorgfältig poliert und bemalt worden ist.