…eine davon sogar fliegend…
Unsere Idee für die Maske kam ziemlich spontan. Wir haben uns hingesetzt und verschiedene Masken auf Papier gebracht. Das Endergebnis kann sich sehen lassen. Die Bilder sind der Wahnsinn, uns haben viele Leute bejubelt, aber auch gelacht – uns ausgelacht. Wir nehmen es jedoch mit Humor. Es hat uns eine Menge Spaß gemacht und wir danken unseren neu dazu gewonnen Fans.
Joanna und Lena 11. Jg.
durch eine Szene aus dem Film: Reise ins Labyrinth (siehe Link) haben wir uns inspirieren lassen; zuerst mit dem Handy Flash, dann weiter mit dem Overhead-Projektor haben wir versucht mit Händen, Gesichter auf eine weisse Wand zu projizieren.
Cihan, Noel, Yalcin
http://www.youtube.com/watch?v=AQUeK7nYxBQ
Das ist bestimmt wieder so ein Herz-Schmerz-Teenager-Drama-Ding, aufgenommen mit einem Makroobjektiv. Na gut.
Keine Ahnung, was die Mädels an diesem Prettybone oder Pittiebrone oder wie er auch heisst so toll finden, aber irgendwie läuft so manches offenbar auf Twilight (der Lehrer kennt allerdings nur die Twilight-Zone aus seiner wilden Jugendzeit) hinaus; sei´s drum – zwielichtig waren auch dankenswerter Weise die Lichtverhältnisse auf dem Dach der Schule. Schön schaurig oder so.
Die Anschaffung zweier Mikrofone für die DV-Kameras hat sich wohl gelohnt; schicke Klänge entstehen auch im sonst eher kakofonischen Umfeld der GSO.
Obwohl am Anfang des Projektes zig-quadratmeterweise Noppenfolie vorhanden war, ist doch nur ein sehr kleiner Teil für die Filmaufnahmen verwendet worden; geploppt hat es aber irgendwie und irgendwo immer…
RS
gradlinige Musikperformance…
Wasser mit etwas Tinte und Papierschnipseln ins Tiefkühlfach, danach im warmen Zimmer langsam aufgetaut und mit Zeitraffer fotografiert…
Zur Projektbeschreibung (siehe 13. Jg.) gehört auch das korrekte Aufräumen und Entsorgen des gebrauchten Materials. Mir kommt das hier nicht so gaanz korrekt vor.
RS
Bei unserem letzten Kunstexperiment haben wir uns an menschlichen, verwirrenden Posen orientiert. Wir haben uns eine Kulisse aus schwarzen Tüchern gebaut. Das Ganze fand in einem vollkommen abgedunkelten Raum statt. Die „Fotokulisse“ war mit einem Scheinwerfer beleuchtet. Nachdem alles soweit aufgebaut war, hat einer einfach angefangen sich auf dem schwarzen Loch zu bewegen und zu posen während der andere alles aus verschiedenen Perspektiven fotografiert hat. Auch ungeplante, witzige Situationen stellten sich auf dem Foto später als sehr interessant dar.
Die Hotties

