im Magen: Der in mühevoller Klein-(-geld)-Arbeit erstellte Cent-Apfel. Wiegt auch so einiges. Arne klebte aus Cent-Stücken diesen ungeniessbaren, aber spektakulären Geldapfel.
soll ja eigentlich nur das Modell für eine lebensgrosse Figur sein. Es sind aber trotzdem schon reichlich Schokolinsen verbaut. Da im Fachbereich in letzter Zeit recht viel mit Lebensmittel gearbeitet wurde, von denen dann einige etwas zu lange im Müöll landeten, gab es einen ekligen Fruchtfliegenbefall. Ist ja dann auch irgendwie eine Metapher…
Hier wird Gemüse geschnitten und dabei die Geräusche aufgenommen. Was aus dem Gemüse geworden ist – vielleicht ein Salat oder ein Eintopf, ist nicht bekannt. Alsoi ein Schmaus (etwas altmodisch für Festessen) für Augen und Ohren.
So eine obercoole Banane hat jetzt dank einer aufwändigen Operation durch einen führenden Bananenherz-Transplantations-Experten endlich ein fühlendes Herz. Wozu das dann nützt – keine Ahnung…
allerdings mit den eher weniger schmackhaften Legosteinen. Idee und Performance: Marc, 13.Jg.
Angelique und Lena fertigten aus Blumenfolie Obst und Gemüse in XXL an. Halbwegs zu erkennen sind Kirschen, Banane und Möhre – nicht unbedingt massstabsgetreu. Was uns die weissen Kittel (!) und die Location sagen sollen, muss wohl jeder selbst herausbekommen. Und die Plastikfolie wird natürlich nach der Ausstellung korrekt im Gelben Sack entsorgt, wie es sich gehört.
möglicherweise ausserirdischen Ursprungs.
Es soll jedenfalls ein Radieschen sein, sagen Jasmin und Arne. Oder war es eine Erdbeere? Wie dem auch sei, es sieht prächtig aus, vor allem wenn es auch noch so geheimnisvoll ausgeleuchtet wird. Kern ist eine Ytong-Skulptur, der Oberfläche sorgfältig poliert und bemalt worden ist.









was das wohl werden soll? Ein Mahnmal gegen/für viel Süssigkeitenkonsum? Freiheit für kleine bunte Schokolinsen? Und zur Vernissage soll es das noch im Grossformat geben. Naschen geht auch nicht, die Schokodinger haben Beyza, Nicole und Jasmin mit jede Menge Heisskleber festgeballert.
„Als Fries wird in der Architektur ein lineares, meist waagerechtes Stilelement bezeichnet“ – sagt Wikipedia. Die GSO hat seit heute auch einen Fries. Die Beton-Reliefs, die im letzten Sommer im (damals) 12. Jahgrgang entstanden sind, wurden heute unter der Leitung von Herrn Scheideler von Teilen des WP TW 9. Jahrgang an der Mauer beim kleinen Parkplatz vor der Mensa angebracht. Im Vorfeld wurde so ein Tragestell konstruiert und die Betonplatten schon mal vorgebohrt. Und die waren echt hart – genauso wie die alte Mauer aus den Gründungsjahren der GSO. Sieht jetzt ziemlich edel aus und bekommt hoffentlich im Laufe der Jahre eine eben solche Patina wie die Mauer. Danke an die Beteiligten, die bei diesem feucht-kalten Wetter (Bibber…) in einer Doppelstunde die Teile angebracht haben.
Schüler der Kunst-Klasse 10.2 haben in einem Workshop des Museums Weserburg (Museum für moderne Kunst) Arbeiten in der Art der „Fallenbilder“ des Künstlers Daniel Spoerri erstellt. Die allgegenwärtigen Fotos von zubereitetem Essen bei Instagram wurden als „Vor-Bild“ verwendet, um dann zu gestalten, wie es wohl nach dem Essen aussieht.