Zu Edgar Allans grossem Gedicht „The Raven“ hat die 8.3 die Bilder-KI angeworfen und eine grosse Menge an stimmungsvollen Bildern erstellen lassen. Unheimlich dabei ist nicht nur der Rabe, sondern die schiere Menge an schicken Bildern…
Minimalistische Ruck-zuck-Landschaften aus dem Kunstkurs im 11. Jahrgang: Filzstift und Sepia-Tusche auf nassem Filterpapier – und das Endergebnis ist eigentlich erst nach einer Stunde sichtbar. Wieder so eine von den Chemie-Lehrern geklaute Idee.

FREESTYLE! Eine Stilleben-Zeichnung ohne Vorzeichnen, Vorlagen oder Radiergummi. Fällt vielen Schüler nicht leicht, sich auf dieses „Gleich-Drauf-Los“ einzulassen. Geht aber! Hier ein paar Beispiele aus der 8.3.

Wilde Blumen! Wilde Vase! Teils künstlerische Gestaltung – teils Experiment aus dem Chemieunterricht: Ausziehtusche, getropft auf Löschpapier. Ergibt ein papierchromatisches Blumenstilleben – hier aus der Klasse 8.3.

Fingerabdrücke und Handabdrücke! Ist aber nicht so sehr Krimi sondern mehr Kunst. Aus Handabdrücken Tierbilder erstellen – aus dem Grundkurs Kunst im 12. Jahrgang.

Leicht verwirrend, aber mit einiger Mühe auch wiedererkennbar: Rollagen aus uralten Kunstprospekten – von der 10.7.

Am vergangenen Sonntag: Die Eröffnung des „Blind Date“ im Gerhard-Marcks-Haus.
„Blind Date“ bedeutet, dass Skulpturen und Grafiken komplett ohne Namen und andere Daten ausgestellt wurden. Und daher hängen Schülerarbeiten aus den beiden Kunstkursen im 12. Jg. neben Grafiken von Marcks und anderen etwas berühmteren Künstlern – ohne weitere Hinweise. Und man darf bis Februar nix verraten…

New York! New York! Die berühmte Skyline und der legendäre NewYorker Untergrund – hier als farbenfrohe Arbeit mit Schablone, Tuschkasten Puste-Strohhalm aus der Kunstklasse 9.2.

Und aufgehängt! Die gemeinschaftlich angefertigten Collagen auf Transparentpapier mit Scherenschnitten von fast allen Schülern (die Tiere sind den Holzschnitten von #gerhardmarcks nachempfunden) hängen jetzt im Klassenraum der 8.3 – und machen doch ordentlich was her. Fotos: Miquel

Scherenschnitte (ein wenig bei Marcks abgekuckt) aus der 8.3. Die Tiere, Bäume und (herrjeh) Wolken als Landschaft zu arrangieren, ist nicht leicht. Deswegen wurde mehrfach probiert und dokumentiert. Nächste Woche wird entschieden, aufgeklebt und als Transparent an die Fenster im Klassenzimmer angebracht.

… nach den selbst angefertigten kleinen Tonskulpturen gab es eine kleine Zwischenaufgabe: Klitzekleine Fundstücke so fotografieren, dass sie wie Skulpturen aussehen. Diese hier sind von Maria und Emirhan

„Unser Klassenbaum“. Die Schüler der Klasse 7.7 haben Ende des letzten Schuljahres kleine Collagewesen erstellt, die dann wie eine Frucht an den Klassenbaum gehängt worden sind.

Bunt um die GSO! Umzu! Die Kunstklasse 9.2 fertigte aus alten Flaschen usw. quietschbunte Tiere (nach Ottmar Alt) und fotografierte sie rund um die Schule und in unserer schicken Lightbox. BUNT!

durchs Gebäude schleifen… (oder so ähnlich). Die kleinen Mini-Papierskulpturen wurden im und am Gebäude platziert und fotografiert. Ein 3 Stunden-Projekt aus der E-Phase.
