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Eine-Stunden-Skulptur

Das Thema des Kunst-Grundkurses im 11. Jahrgang ist das Papier selbst – als Motiv und als gestalterisch-künstlerisches Arbeitsmittel.  Für heute gab es strenge Vorgaben: Drei Blatt DINA4-Papier, verschieden farbig, sollten nur mit der Schere zu einer Skulptur verarbeitet werden. Und das innerhalb eines Zeitstunde mit anschliessender Fotografie – am Ende landete es alles in der blauen Tonne.

Zunächst etwas zaghaft und ratlos beginnend, fanden die 11-klässler doch einige originelle und witzige Lösungen der Aufgabe

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Einschulung mit A. und E.

nachdem erst die neuen 11. Klassen, dann die neuen 5. eingeschult wurden, wurde dieser Vorgang mit zwei VIP´s am vergangenen Montag wiederholt.
Eva und Adam wurden mit zwei Schultüten ausstaffiert, die 8.1 spielte ein James Bond Thema und Frau Libuse Cerna vom Bremer Rat für Integration und Herr Hartog vom Gerhard Marcks Haus überbrachten Geschenke und gute Wünsche für den Schulanfang.
Damit ist es jetzt amtlich: Die beiden Figuren bleiben als Dauerleihgabe in der GSO und mit dem Gerhard Marcks Haus werden weitere künstlerische Projekte auf den Weg gebracht.

Der WeserKurier berichtete:

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/ausgabe-suedost_artikel,-Eine-besondere-Einschulung-fuer-Adam-und-Eva-_arid,950600.html

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…geht weiter

nach den Sommerferien (zu kurz) beginnen in den Klassen und Kursen neue Projekte, über die wieder berichtet wird. Hier schon mal ein einstündiges Projekt mit der 9.5: Ein Maske aus DINA4 nur mit der Schere…

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Vernissage und Kurzfilmfestival

am Mittwoch, den 2. Juli um 17.00 Uhr; GSO Galerie,

Die neue Ausstellung zeigt eine umfassende Retrospektive der ersten Kunstklasse der GSO, der jetzigen 10.2, mit Arbeiten seit der 5. Klasse. Ein wesentlicher Teil der Ausstellung sind aber die neueren Arbeiten zum Thema „Körperkunst“: Kunst mit/am/um den Körper: von lebenden Statuen über Makroaufnahmen von Haut bis zu Objekten aus Gipsabdrücken zeigen die Schüler der 10.2 die Ergebnisse eines Projektes, das sie frei interpretieren durften. Nur das Thema war vorgegeben. Die Ausstellung enthält hauptsächlich Fotografien und einige Objekte.

Gleichzeitig werden Fotografien aus der Premiere der Stadtteiloper „Drachensöhne und Feentöchter“gezeigt.

Die Vernissage wird musikalisch umrahmt von der Gruppe 7up, die u.a. die Promenade aus „Bilder einer Ausstellung“ spielt. Es werden – wie üblich – einige Reden gehalten und Getränke und Süssigkeiten serviert.

Im Anschluss, auf großer Leinwand mit großem Ton werden Kurzfilme gezeigt. Dabei handelt es sich einmal um Ergebnisse aus dem 13. Jg. – Projekt: „Papier/Plastik/Geräusch“. Und als i-Tüpfelchen improvisieren Schüler des LK Musik zu einigen weiteren Kurzfilmen, die in verschiedenen Klassen entstanden sind.

W. Rußek, Fachbereichsleiter Kunst

Fish-Face

 

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…..dabei sind Bilder mit Augen oder Masken raus gekommen. Wir haben im Internet herumgestöbert und dort auch ein Bild gefunden wo eine Frau einen aufgemalten Fisch im Gesicht hatte, wo der Mund vom Fisch auch der Mund von der Frau war. Eine Clownsnase und eine Tröte kamen noch dazu und schon hatten wir einen Clownfisch. Aber auch im Finanzamt mit unseren Ballkleidern haben wir Fotos gemacht und hatten am meisten Spaß mit dem Paternoster zu fahren.

Denise und Merle

Voller Körpereinsatz!

In letzter Zeit hatten wir das Gefühl, dass uns der Kunstunterricht mehr körperlich als geistig fördert. Wir mussten unseren ganzen Körper für Experimente zur Verfügung stellen. Egal ob Hand, Fuß oder Nase, die Haare mussten dran glauben.

P.S:  Zwischen Gips und Haut gehört viel Vaseline

Fasel & Scharf

Neuwieder Strasse, ganz oben – kurz nach Sonnenaufgang

…und es war kalt! und windig! und viel zu früh!

Aber für das Fotoshooting für die Stadtteiloper „Drachensöhne und Feentöchter“

http://www.kammerphilharmonie.com/Stadtteil-Oper.html

waren die Lichtverhältnisse um diese Zeit super-optimal. Trotz roter Hände und früher Stunde waren die Beteiligten bester Stimmung:

Frau Hong Uyen Khanh Nguyen, Herr Dan Thy Nuyen (Schauspieler), die Schülerinnen Daria und Poiwah, Frau Henschkowski  (Bühne, Requisite), Herr Gundermann (Komponist) und der Concierge Herr Kruse, der hilfreich und gut gelaunt diese seltsame Aktion mitgetragen hat. Irgendjemand hatte wohl die Idee, auf dem höchsten Dach in Tenever ein Melonenfeld anzulegen und bei Sonnenaufgang die Melonenernte darzustellen.

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8.2

Vorbereitungen für das Bühnenbild der Stadtteiloper „Vietnam“. Bei der Vorführung werde die Schüler die Schilder selbst als eine Art Massenbild präsentieren.

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Es geht weiter

 

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Seit kurzem hat die GSO eine florierende Bildhauerwerkstatt. In „Vietnam“(*) wurde mit Bauzäunen ein Bereich abgesperrt, alte, gebrauchte Tische herbeigeschafft, Werkzeug dem ATW-Bereich abgeschwatzt, Porenbeton („Ytong“) eingekauft und nun fliegen die Fetzen und die Brocken. Die Kunstklassen 8.2, 10.2 und der LK/GK 13. Jahrgang gestalten aus den Blöcken Köpfe: Quadratschädel, Querköpfe, Alienschädel, Babyfaces und ich fürchte, der eine oder andere Spongebob-Klon wird auch dabei sein. Ausgestellt werden die Köpfe auf der nächsten Vernissage:

Menschenbilder/Portraits, Montag, den 11.11.2013, 18.00Uhr , Foyer der GSO

(im Anschluss ist das Kammerkonzert der Deutschen Kammerphilharmonie)

Bis dahin  muss noch ordentlich rein- und raufgehauen werden. Und übrigens: Spenden von Ytong-Blöcken, auch Bruchstücken, sind gerne gesehen.

RS

(*) „Vietnam“ ist GSO-Folklore und bezeichnet seit Urzeiten der Schule den großen Raum zwischen dem Hauptgebäude und der Turnhalle….

Shoppen ohne Rolltreppe?

Nicht wirklich.
Aber es gibt tatsächlich Einkaufstempel, die ihren Besuchern das Treppensteigen noch zumuten. In dieser Einkaufstadt führt die Treppe zum Restaurant – oder davon weg. Je nach Sichtweise des Betrachters. Während der Fotoaufnahmen haben die Menschen, die auf dem Weg ins Restaurant waren, überhaupt keine Rücksicht auf den Fotografen genommen. Hungrig halt!
Die Menschen, die aus dem Restaurant kamen, sind überwiegend mit dem Fahrstuhl gefahren. Satt halt! Die Besonderheit dieser Treppe kennt also eigentlich nur der Architekt, der Erbauer, ich und nun auch Ihr. Bewundert das gute Stück doch einmal mit eigenen Augen, wenn ihr das nächste mal in Posthausen seid.
Tom
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