Es gibt richtig viele!!!!
Nur noch eine allerletzte Aufgabe im #distanzunterricht: Skulpturen im öffentlichen Bremer Raum fotografieren. Hier eine Sammlung aus dem Stadtteil und der Innenstadt, fotografiert von Diana und Waleria, 11. Jg.
Es gibt richtig viele!!!!
Nur noch eine allerletzte Aufgabe im #distanzunterricht: Skulpturen im öffentlichen Bremer Raum fotografieren. Hier eine Sammlung aus dem Stadtteil und der Innenstadt, fotografiert von Diana und Waleria, 11. Jg.
Aufgabe war – teils im Distanz-, teils im Präsenzunterricht – ein Papierknäuel zu fotografieren, es zu kopieren und zu verfremden. Herausgekommen sind dabei die verrücktesten Sachen, bitte sehr: Kunstexperimente Hurrah! Beispiele aus den Elfern und aus der 5. Kunstklasse.

Alles kleine Monster! Natürlich nicht die Schüler, sondern deren Keramiplast-Figuren. Jetzt bemalt und in unserer schicken Lightbox fotografiert. Einige Figuren erinnern ein wenig an die Nanas von Niki de Saint Phalle , oder?

findet man auch an der GSO. Hier ausgedacht und gestaltet von der Kunstklasse 5.2.

Tonfiguren, angefertigt von der 7.6 in einer Vitrine der GSO-Galerie. Zu sehen in der aktuellen Ausstellung #kunsttrotzcorona.
Ach die GSO hat einen Skulpturengarten. Yytong-Skulpturen im (auf dem Bild oben) Innenhof der Schule mit gaaanz viel Patina – aber immer noch präsent und eigentlich mit viel mehr Ausdruck als im Neuzustand. Die Entstehung der Arbeiten ist jetzt 7 Jahre her.
Vor etwas über einem Jahr wurde dieser Betonfries am Mensa-Parkplatz der Schule angebracht. Es sind Beton-Abgüsse von Gesichtern (inzwischen ehemaligen) Schülern der GSO. Und sie haben inzwischen ordentlich Patina angesetzt (die Betonteile, nicht die Schüler). Soll man säubern? Oder weiter so vergrünen lassen? Ich habe allerdings extra etwas Blumendünger im Sommer drauf gesprüht, damit die Gesichter so schön grün werden. Wie sie wohl im nächsten Jahr aussehen – und ob wir den Fries wohl noch weiter fortführen können?
Angelique und Lena fertigten aus Blumenfolie Obst und Gemüse in XXL an. Halbwegs zu erkennen sind Kirschen, Banane und Möhre – nicht unbedingt massstabsgetreu. Was uns die weissen Kittel (!) und die Location sagen sollen, muss wohl jeder selbst herausbekommen. Und die Plastikfolie wird natürlich nach der Ausstellung korrekt im Gelben Sack entsorgt, wie es sich gehört.