Eine sehr sehr klassische Aufgabe! Hier als eine „Distanz“-Übung in der Q1. Eine Vorübung für ein größeres Projekt, in dem eine Puppe eingekleidet und gezeichnet werden soll.

Eine sehr sehr klassische Aufgabe! Hier als eine „Distanz“-Übung in der Q1. Eine Vorübung für ein größeres Projekt, in dem eine Puppe eingekleidet und gezeichnet werden soll.

aus den beiden Kunstkursen in der E-Phase. Der eine nähert sich dem Thema malerisch, der andere Kurs mit Papiertheater-Installationen. Und jetzt ist Licht am Ende des Tunnels – ist vielleicht eine etwas platte Metapher für das Höhlengleichnis, aber man kann jetzt doch schon gut sehen, was aus den Arbeiten werden wird. #höhlengleichnis
Vorbereitung für eine umfangreichere Aufgabe für die Kunstkurse in 11. Jahrgang. Ein kleines Tutorial für die Skizze einer Rolle. Die Aufgabe: „Skizzieren Sie auf drei Karoblättern eine Toiletten-Papier-Rolle – mit Schattierungen. Zwei davon wahlweise mit Kugelschreiber oder Bleistift, eines mit dem anderen Zeichenwerkzeug. Das Blatt sollte zu 1/3 gefüllt sein. Vermeiden Sie bitte das Radiergummi – essind Skizzen oder Studien und noch kein Endergebnis.“
Vor etwas über einem Jahr wurde dieser Betonfries am Mensa-Parkplatz der Schule angebracht. Es sind Beton-Abgüsse von Gesichtern (inzwischen ehemaligen) Schülern der GSO. Und sie haben inzwischen ordentlich Patina angesetzt (die Betonteile, nicht die Schüler). Soll man säubern? Oder weiter so vergrünen lassen? Ich habe allerdings extra etwas Blumendünger im Sommer drauf gesprüht, damit die Gesichter so schön grün werden. Wie sie wohl im nächsten Jahr aussehen – und ob wir den Fries wohl noch weiter fortführen können?
uralter Schlager – etwas aktueller die fertig gestellten Wandgemälde in der „Blauen Etage“. Die beiden 13er-Kunst-Kurse haben im vergangenen Halbjahr berühmte und ein paar wenig bekannte Bilder an der Wand platziert. Drei sehr grosse sind dabei – die meisten ca. 1m x 1m. Cezanne, Colville, Magritte, Monet, Warhol u.a. schmücken jetzt Flure in der 3. Eatage.
Diese seltsamen Bilder sind aus zwei verschiedenen Projekten in der Oberstufe. Die Fotos sind wohl mit der Panorama-App von Smartphones gemacht worden und zeigen sehr, sehr seltsame Ansichten unserer Schule und ihrer Schüler.
Und die beiden seltsamen Wände sind in der Entstehung begriffene Wandbilder. Beide Wände mussten gründlich mit Spachtel, Tiefengrund usw. restauriert werden, da die erste Malerfirma bei der Renovierung der Schule vor 12 Jahren ordentlich geschlurt hatte. Leider wird die Idee, die eine Wand so zu belassen, als Fluxus-Art-in-Progress usw. wohl wenig Anhänger finden.
Da hatte wohl jemand Geburtstag und für die Familie wurde ein aufwändiges Essen zubereitet. Was alles dazugehört, hat Zişan dokumentiert und mit der dazu passenden Musik unterlegt.