Die 7.3 malte/zeichnete Motive aus der „Odyssee zum Mond“ zur Begrüssung der Gäste des Club443hz-Konzertes. Pünktlich zum Donnerstag Abend kam dann der grosse Regenschauer, der die Kreidetafel sauber gewischt hat. Das hätt´s echt nicht gebraucht.
Schuh-Bi-Du! Schuh im Nu! usw. usw., eine quasi Überfall-artige Aufgabe für die beiden neuen Kurse in der E-Phase: 2 Stunden Zeit, nur Papier, Kreppband, Schere und damit einen exzentrischen, aber tragbaren Schuh erstellen. Je verrückter, desto besser. Und am Ende ein kleines Video vom „Catwalk“ und Präsentation in der Vitrine.
Tabula rasa! Der Schulhof ist für die kommende Neugestaltung schon mal platt gemacht worden. Die Gestaltungsvorschläge (siehe Plakat) können bitte eintreffen! Alles ist möglich! Ein Kaninchen, die Feuerwehr und ein Steinbrecher (Caspar David Friedrich-Fan?) haben schon mal Vorschläge für Skulpturen gemacht.
Und etwas Landart ist auch schon vorhanden.
Die Klasse 6.7 hat an einem dreitägigen Projekt m it der Kunsthalle Bremen teilgenommen. Eine Schülerin schreibt dazu:
„es waren sehr viele schöne Bilder in der Kunsthalle, es war echt super da. Wir haben erstmal paar Bilder angeguckt und im Nachhinein sollten wir probieren die Bilder abzumalen – es war nicht einfach, aber machbar. Danach sind wir in einen Raum gegangen, wo man malen, zeichnen, pinseln und basteln kann und da haben wir dann unsere Bilder verschönert, es hat echt Spaß gemacht sich auch mit den Farben auszutoben, ich habe mich echt über den Workshop in der Kunsthalle gefreut.“
aus der Kunstklasse 7.2 – mit schicker, professioneller Glasur!
Druckgrafik rockt!
Es ist nicht nur das Handwerkliche, sondern vor allem die verschiedenen Arbeitsstufen, das mehrfache Umdenken dabei, die verschiedenen Handlungen, die Kreativität und Abstraktionsvermögen fordern (und fördern).
Hier mehrere Beispiele von Linoldruck (freies Thema) aus zwei zehnten Klassen.
… mal ausnahmsweise nicht aus dem Fachbereich Kunst, sondern aus einer Fortbildung der Sozialpädagogen. Diese Übung soll vor allem bei Schülern mit Lernschwierigkeiten helfen, die beiden Gehirnhälften besser zu verbinden. Hier haben sich die Kollegen selber versucht – das Ergebnis ist jedenfalls höchst ästhetisch.