Archiv der Kategorie: Oberstufe

Improvisation zum Grossen Tor

Im Club 443hz haben Stephan Schrader (Cello, Kammerphilharmonie) und Gilles Agnamana (Saxophon, GSO) zu einem Film improvisiert, der vor einiger Zeit im GK Kunst, 11. Jahrgang entstand und eigentlich zu Mussorgsky´s Bilder einer Ausstellung geplant war. Im Saal der Kammerphilharmonie entstanden ungewohnte und spannende Klänge, die den drei Filmen einen neuen Ausdruck verliehen. Hier ist der Schlussteil „Das grosse Tor“.

Wasserhose

Diese seltsamen Tornado-ähnlichen Gebilde entstanden mit Hilfe eines Gerätes aus der NW-Sammlung, das mit Magnetfeldern einen kleinen Stab im Glas zum schnellen Rühren bringt. Dann entstehen diese eigenartigen Figuren, die allerdings nicht leicht zu fotografieren sind, weil die Schärfenebene so schwer zu bestimmen ist.

Versuchsanordnung und Fotos: Arthur, Daniel, Tom, GK KUN 13. Jg.

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Science Fiction meets Titanic

Wer kennt sie nicht die Liebesgeschichte von Rose und Jack, die mit dem Sinken des wohl berühmtesten Kreuzfahrtschiffes endet?
Wir haben unser Glück versucht und mit Hilfe von Leuchtfarbe, Lasern und Papierschiffchen „Titanic“ in Szene zu setzen. Als Kulisse für unser Spektakel musste die Dunkelkammer herhalten. Das „unwichtige“ Detail mit dem Eisberg haben wir aber ausgelassen.
Unsere verliebten Schiffchen Rose und Jack trieben auf dem klaren Wasser fröhlich umher, bis sie schließlich von Lasern angegriffen wurden und untergegangen sind. Somit endet die Geschichte des glücklichen Liebespaares.
Fotos von Viktoria, Lara und Lea

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Meeresbilder mit Kreide

Ausgehend von der Darstellung des Meeres in Caspar-David Friedrichs „Kreidefelsen auf Rügen“ zeichneten die Schüler eine grosse, vorwiegend blaue Fläche mit verwaschenen, horizontalen Strukturen. Die Aufgabe gehört zum Wasserprojekt – und bedarf offenbar reichlich Wasser zum Hande-waschen und Tische-säubern. Das Titelbild ist von Rekekka.

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klassisches Papiertheater

Der neue 11er-Grundkurs Kunst tauchte in das grosse, Jahrgangs-übergreifende Thema „Wasser“ ein. Aufgabe war mit 5 Bögen farbigen Karton ein kleines Papiertheater, nur mit Schere, ohne Zeichnen, ohne Klebstoff, innerhalb von 100 Minuten herzustellen und zu fotografieren. Ein paar elegante und ein paar skurrile Lösungen der Aufgabe werden hier präsentiert. Manche habe allerdings geschummelt und doch etwas hineingezeichnet.

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Arbeitstitel: Stiftpiloten

Ein weiteres Beispiel zum fächerübergreifenden Video-Projekt. Und Langeweile in Film und Musik darzustellen, ohne selber langweilig zu sein, ist wohl ziemlich schwer – hier aber wohl gut „rübergebracht“. Titelbild ist wieder die gemalte Partitur der Musikklasse.

Choreografie, Film und Schnitt (und Darsteller):

Daniel, Rojan, Tom

Klangbilder

In dem Kreuzüber-Projekt mit der Musikklasse 10.1 und dem Kunstkurs im 12. Jg. gab es eine Begegnung zwischen den Musikern, die ihre Vertonungen präsentierten (ohne den dazu gehörigen Film zu verraten) und den Filmproduzenten, die zu dem Gehörten spontan und sehr schnell mit Pastellkreide ihre Eindrücke wiedergeben sollten. Dies sind die Ergebnisse.

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… mit Bewegung zu arbeiten.

Im Laufe der Projektarbeit zum Thema Fotos von Treppen, habe ich mit Lara und Kira zusammen gearbeitet. Erstmal waren wir unsicher, wie man aus Treppen etwas interessantes machen sollte, aber sobald wir angefangen hatten kamen die Ideen wie von selbst. Größtenteils versuchten wir mit Bewegung zu arbeiten. Also zum Beispiel mit einzelnen Gegenständen, die sich bewegten, zb dem Regenschirm, oder wir bewegten einfach die Kamera während der Fotoaufnahme. Dann kamen immer mehr Ideen dazu, wie etwa Tücher vor die Kamera zu halten, oder zusätzliches Licht einfallen zu lassen. ( …. ) Insgesamt sind am Ende sehr viel schönere Dinge dabei rausgekommen, als ich zu Anfang gedacht hätte. Besonders bei den verfremdeten Treppen und bei der Installation sind voll coole Ideen entsprungen, mit denen anfangs keiner von uns gerechnet hatte und wir waren selbst ein bisschen überrascht, was man aus einfachen Dingen rausholen kann, wenn man sich nur etwas mit ihnen beschäftigt. Aber das war eigentlich auch schon bei jedem anderem Thema im Kunstunterricht so.

Aylar, Lara, Kira

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