Eigentlich: Handzeichen, ganz klassisch durchgearbeitet; Kugelschreiber und weisse Stifte auf Packpapier. Virtuose Zeichnungen aus der #kunstklasse 7.2.
Eigentlich: Handzeichen, ganz klassisch durchgearbeitet; Kugelschreiber und weisse Stifte auf Packpapier. Virtuose Zeichnungen aus der #kunstklasse 7.2.
Linolschnitte aus der Klasse 9.7. Vorne gleich ein Komposit auf einem Blatt. Danach die einzelnen Blätter. Die Motive entstanden, nachdem die Klasse sich Holzschnitte von Gerhard Marcks angesehen hatt. Thema: „Natur“. Und wir freuen uns auf eine Ausstellung mit Holzschnitten von Gerhard Marcks im Herbst diesen Jahres! Und zwar in unserer Schule!
Ganz einfache Fragen sind immer am schwersten zu beantworten…
Die Theater-Klasse 7.3 nahm im Fach Naturwissenschaft das Thema Urknall und ein wenig Kosmologie durch. Im Kunstunterricht wurden Bilder zum Urknall gemalt und gestern das berühmte „Olbers-Paradoxon“ in grossen Buchstaben geschrieben, gestempelt und mit Schablonen gestaltet. Und wir brauchen mehr Stempel.
Selbst relativ schlecht gelaunte Schüler haben ihr Spass daran: Seifenschnitzen! Riecht gut, fasst sich gut an, ist relativ leicht zu bearbeiten.
Und die Kunstlehrerin wurde schon im Laden mit dem Verdacht konfrontiert, sie hätte wohl einen Waschzwang. Hier ist die Klasse 6.6 mit dem Seifenschnitzen dran – natürlich in unserer schicken Lightbox fotografiert…
Posthumanistische Tableaus aus der Q2 – eine Aufgabe noch aus dem letzten Semester. Verwendet wurden pappe, Styropor, Heissklebefäden udn was sonst noch zur Hand war. Posthumanismus ist eine etwas extreme Denkrichtung, die der Meinung ist, dass es der Welt ganz ohne Menschen erheblich besser gehe würde. Ist irgendwie etwas dran, oder?

Und weiter geht es zum Mond! das Motiv ist ähnlich und auf die #stadtteiloper bezogen. Hier experimentiert der E-Kurs Kunst mit der Technik der Monotypie. (und der Kunstlehrer erinnert sich an seinen Kunstunterricht und was diese Technik bei ihm ausgelöst hat…)
DAS KLEID! Wie lange die drei Schülerinnen zu Hause gebraucht haben, um diese aufwändige Kreation in Heimarbeit fertigzustellen, wurde dem Kunstlehrer nicht verraten. Das Ergebnis ist jedenfalls spektakulär. Und es wurde quasi professionell mit Beleuchtung und Hintergrund in Szene gesetzt. Sehr schick.
Eine aktuelle Denkrichtung – tatsächlich: manche wünschen unserem Planeten, dass die Menschheit komplett und endgültig von ihm verschwindet. Eine künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema –
Sieht ziemlich chaotisch aus!
Und soll erst noch so richtig chaotisch werden. Der GK KUN, 13.Jg., arbeitet an Tableaus, die zeigen sollen, wie eine Welt aussehen könnte, wenn die Menschheit nicht mehr dabei ist. Irgendwie sehr……seufz.
…viele Kühe machen Mühe (gaaaanz alter Spruch, ok). Die drei Stadtmusikanten-mäßig gestapelten Goldkühe stehen auf dem Windfang am Haupteingang. Sie sind zwar nur aus Styropor, aber gerade golden bemalt und ein Echo auf die Skulpturen am Osterholzer Möhlendamm. Und zum Schluss sieht man die kleinen Holzfiguren „Bauernhof“, mit denen der Kunstlehrer schon gespielt hat. Eine vierte Kuh für den Stapel ist in Arbeit.