Aufgabe: Ein Bild von Lichtenstein oder Warhol herauszusuchen und sich so schminken zu lassen. Manchmal sieht man auch den Unterschied.
Der GK Kunst im 11. Jg besuchte am vergangenem Mittwoch die Kunsthalle, um einerseits die aktuelle Ausstellung über Emile Bernard und andererseits die ständige Sammlung anzusehen. Besondere Aufmerksamkeit bekamen die Portraits von Bernard und die „klassischen“ Portraits in der Sammlung. Wir hatten die Ehre, vom Direktor der Kunsthalle, Herrn Dr. Grunenberg, persönlich begrüsst zu werden. Anschliessend führt Herr Begemann uns in kompetenter Weise durch Emile B. und die Jahrhunderte der Portraitmalerei. der Kunsterzieher hatte Gelegenheit, vor seinem Lieblingsbild zu posieren.
Thema Kopfverletzungen? Na ja der Kunstunterricht soll ja auch darin bestehen, zu anderen Fächern und weiteren gesellschaftlich-relevanten Themenbreichen zu verknüpfen und zu vernetzen. Morgen verknüpfen wir uns jedenfalls mit der Bremer Kunsthalle und der aktuellen Ausstellung über Emile Bernard.
Ganz offensichtlich Party-/Facebook-/Whatsapp – erfahren werden hier die neuen Kreationen aus der Modisten-Werkstatt präsentiert. Nicht immer fotografisch einwandfrei, auch die Beleuchtung lässt zu wünschen übrig, aber na ja. Offensichtlich kommt es wohl hauptsächlich auf die Grimassen an. Und die sind scheinbar recht gut geübt.
Von kompetenter Seite ist man darauf hingewiesen worden:
„dass man an der Art der Bindung und der Länge des Turban erkennen kann, ob derjenige verheiratet ist, welchem Stand er angehört und aus welchem Landstrich er kommt;))) Ihr seid auf alle Fälle ein viel gereister Stamm mit eigenen Regeln!!!! Gut so und weiter machen!!!“ (Ch. B.)
machen wir dann mal…
Der Grundkurs KUN 14 A-E wird an dem kommenden Projekt mit der Kammerphilharmonie teilnehmen. Thema der nächsten Zelt-Oper wird die Figur des Avicenna / Ibn Sina sein – ein auch heute noch hoch geachteter Arzt, Wissenschaftler und islamischer Gelehrter.
Zur kreativen Einstimmung wurden heute schon einmal Turbane entworfen – offenbar ein Thema, das bei den Schülern ordentlich aufgeschlagen ist. Heute ein winzig kleiner Vorgeschmack aus den Kreationen der GSO-Modisten und Putzmachern…
…und am Ende sogar mit Illumination. Der Kunstlehrer hatte es nicht geglaubt, dass das Ding so weit in die Höhe wachsen kann und tatsächlich auch stabil und heil bleibt. Der berühmte französische Architekt Le Corbusier hat ja schon gesagt: „Die Basis des Fundamentalen ist das Grundlegende“ (oder war es anders herum?). Jedenfalls steht der Eiffelturm in Paris – so steht es da.
Die 9.5 hat im Deutsch- und GP-Unterricht das Tagebuch der Anne Frank durchgenommen. Ergänzend dazu wurde im Kunstunterricht eine bildnerische Aufgabe gestellt: Die Situation des Mädchens emotional auszudrücken. Als Vorarbeit bestand die Aufgabe darin, kleine (10 x 18 Kästchen) Entwürfe anzufertigen und diese dann entweder freihändig oder mit einem Overhead-Projektor auf ein grosses Blatt Papier (50 x 70) zu übertragen. Ausser Schwarz durfte nur eine weitere Farbe verwendet werden.
Gezeichnet wurde hauptsächlich mit verschiedenen Kreiden.
Für meine Figur, die eine Libelle auf einer Lotusblüte darstellen soll, habe ich jede Art von Besteck verwendet. Die Libelle selbst besteht zum größten Teil aus Messern, während ich die Lotusblüte aus Löffeln gemacht habe. Für einen regnerischen Look habe ich aus Heißkleber Regentropfen und mit Klarlack eine „nasse“ Oberfläche geschaffen.
Ricarda