Der Bultensee morgens um halb neun – und der Nachtfrost hatte noch für etwas Eis gesorgt.
Fotos Kira/Joel
Aus der Rede des Fachbereichsleiters, Rußek:
„… ein zur Ausstellung passendes (Zitat) von Spongebob hätte ich da:
„Niemand, nicht einmal deine Mutter, möchte sowas sehen“
daher freue ich mich besonders, von vielen Schülern auch die Eltern zu sehen, seien Sie herzlich gegrüsst, ich denke wir haben doch das eine oder andere Sehenswerte dabei. Diese Ausstellung ist von der Anzahl der beteiligten Klassen sicherlich die größte, die wir je an dieser Schule hatten – in früheren Zeiten waren in der Regel 5 bis max. 10 Klassen und Kurse beteiligt; dieses Mal sind es 18 Gruppen, die sich den Augen der kritischen GSO-Öffentlichkeit aussetzen…“
Herr Jentschke hielt eine Rede, Mädchen aus der 10.2 verteilten in schickem Outfit Süssigkeiten, die 7. 2 servierte Getränke und das kleine Streichorchester spielte drei folkloristische Stücke unter der Leitung von Frau Klingler.
Ein literarisch-musikalisches Crossoverprojekt unternahm das Kulturprofil des dreizehnten Jahrgangs: unter dem Titel „Eine Reise ohne Ziel“ trugen die Schülerinnen und Schüler ihre Version romantischer Gedichte als Tagebucheintrag vor.
Den musikalischen Kontrapunkt steuerten ihr Tutor Thomas Röhrs (Gesang) und Moritz Haupt (Klavier) in Form der Schubert-Vertonungen der Gedichte (Winterreise, die schöne Müllerin, Schwanengesang) bei. Ergänzt wurde die Aufführung durch Projektionen mit verschiedener Motiven, zum Beispiel Landschaftsbilder von C. D. Friedrich einem Zeitgenossen von Franz Schubert. (Auswahl und Projektion besorgte Wolfgang Rußek). Mehr als 100 Zuhörer spendeten kräftigen Applaus.
HA/RS
Ob ein Bild für die Mutti, die Oma, den Schwiegereltern oder dem potentiellen Arbeitgeber: ein gutes Foto ist der Schlüssel zum Erfolg – oder Misserfolg. Als Facebook Bild mit einem dummen Spruch, sind die Bilder auch seht gut geeignet. Als Beispiel „ Verstelle dich auf keinen Fall um bei anderen beliebter zu sein, jeder soll dich so akzeptieren wie du bist!“
berkan und jan
die beiden Oberstufenkurse in 12 und im 11. Jg. nahmen an dem Projekttag zur Vorbereitung der nächsten Stadtteiloper aktiv teil. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler brachten wieder – geübt ist geübt – Turbane auf den Weg, die erst die Zustimmung der Kostüm-Expertin Frau Bokelmann (mit blauer Jacke) fanden und dann in der kleinen Abschlussveranstaltung präsentiert wurden. Zugegebenermassen sahen nicht alle beteiligten gleichmässig glücklich aus – manche Kopfbedeckungen waren wohl etwas zu fest gebunden oder die Sicherheitsnadeln (mit denen geschummelt wurde) piekten denn doch mal in die Haut.
Weitere Ergebnisse aus den verschiedene Workshops sowie eine ausführliche Berichterstattung demnächst auf einem speziellen Blog (wird gerade eingerichtet).
Heutige Ergebnisse – mal sehen was später in der Stadtteiloper verwendet werden kann.
Freitag, am 27.2. ist Projekttag an der GSO, an dem Einzelheiten des Projektes erläutert werden und das Team um den Regisseur Alexander Radulescu vorgestellt werden wird. Bis dahin oder kurz danach wird es einen eigenen Blog zum Projekt geben.