…dieses Mal sogar fächerübergreifend: Skelett aus NW, Halbe Geige aus dem Musikbereich, Pinsel und Palette aus Kunst. Nur die Gesichter stören irgendwie, oder?
Das Original ist von Arnold Böcklin: Selbstbildnis mit fiedeldem Tod.
…dieses Mal sogar fächerübergreifend: Skelett aus NW, Halbe Geige aus dem Musikbereich, Pinsel und Palette aus Kunst. Nur die Gesichter stören irgendwie, oder?
Das Original ist von Arnold Böcklin: Selbstbildnis mit fiedeldem Tod.
Unser Trickfilm handelt von und einem Mädchen und einem Jungen die sich an einer Haltestelle kennen lernen und sofort sich gut verstehen. Wir haben uns verschiedene Szenen überlegt, und die dann schließlich mit Papier zugeschnitten. Daraufhin haben wir angefangen, die Bilder zu fotografieren und die dann passend zu bearbeiten. Zum Schluss haben wir alle Fotos zu einem Video zusammen geschnitten.
Sarah und Hümeyra
Dieses Mal wurde das Bild „Die Liebenden“ des belgischen Surrealisten Magritte in mühsamer Kleinarbeit kopiert. Die Ähnlichkeit mit den unter dem Tuch posierenden Schülern ist allerdings unverkennbar. Das Bild zu verkaufen wird möglicherweise etwas schwieriger.
Da im letzten Jahr in der Presse so viel von Fälschungsskandalen die Rede war – und wie leicht es häufig war, Galeristen, Auktionatoren und Käufer zu täuschen, wurde jetzt auch an der GSO eine Fälscherwerkstatt eingerichtet. Als erstes wurde der David/Goliath von Caravaggio gefälscht. Unterschiede sind wohl nur von versierten Experten zu erkennen.
Das bekannte und rätselhafte Lächeln der Mona L. heute aus dem Fotostudio der GSO.
Aber der Grund für dieses freundliche Lächeln liegt nach wie vor im Dunkeln: Ist sie froh, an der GSO zu sein? …dass sie einen so tollen Kunstlehrer hat? … dass der Unterricht bald vorbei ist? … dass sie so nette Helfer hat, die den kaputten Rahmen festhalten, damit er nicht auseinander fällt? Man wird es wohl auch an der GSO nicht ergründen.
Eine Aufgabe im Kurs „Menschenbild/Portrait“: Eine Parodie auf ein bekanntes Kunstwerk.
Die Experimente für die Ausstattung der Stadtteiloper führten zu unvermutet spektakulären Ergebnissen: Was unter normalen Bedingung wie die Party-Dekoration eines Schizophrenen aussah, wurde unter Schwarzlicht zu schicken, abstrakte Kompositionen. Auch die völlig verwackelten Aufnahmen sehen ziemlich interessant aus. Am Ende wurde die Fadenbilder auf grossen Karton übertragen und mit den am meisten verwendeten Farben auf persischen Ornamenten (blau/weiss/gold) koloriert.
Aus der Rede des Fachbereichsleiters, Rußek:
„… ein zur Ausstellung passendes (Zitat) von Spongebob hätte ich da:
„Niemand, nicht einmal deine Mutter, möchte sowas sehen“
daher freue ich mich besonders, von vielen Schülern auch die Eltern zu sehen, seien Sie herzlich gegrüsst, ich denke wir haben doch das eine oder andere Sehenswerte dabei. Diese Ausstellung ist von der Anzahl der beteiligten Klassen sicherlich die größte, die wir je an dieser Schule hatten – in früheren Zeiten waren in der Regel 5 bis max. 10 Klassen und Kurse beteiligt; dieses Mal sind es 18 Gruppen, die sich den Augen der kritischen GSO-Öffentlichkeit aussetzen…“
Herr Jentschke hielt eine Rede, Mädchen aus der 10.2 verteilten in schickem Outfit Süssigkeiten, die 7. 2 servierte Getränke und das kleine Streichorchester spielte drei folkloristische Stücke unter der Leitung von Frau Klingler.
Ein literarisch-musikalisches Crossoverprojekt unternahm das Kulturprofil des dreizehnten Jahrgangs: unter dem Titel „Eine Reise ohne Ziel“ trugen die Schülerinnen und Schüler ihre Version romantischer Gedichte als Tagebucheintrag vor.
Den musikalischen Kontrapunkt steuerten ihr Tutor Thomas Röhrs (Gesang) und Moritz Haupt (Klavier) in Form der Schubert-Vertonungen der Gedichte (Winterreise, die schöne Müllerin, Schwanengesang) bei. Ergänzt wurde die Aufführung durch Projektionen mit verschiedener Motiven, zum Beispiel Landschaftsbilder von C. D. Friedrich einem Zeitgenossen von Franz Schubert. (Auswahl und Projektion besorgte Wolfgang Rußek). Mehr als 100 Zuhörer spendeten kräftigen Applaus.
HA/RS
Ob ein Bild für die Mutti, die Oma, den Schwiegereltern oder dem potentiellen Arbeitgeber: ein gutes Foto ist der Schlüssel zum Erfolg – oder Misserfolg. Als Facebook Bild mit einem dummen Spruch, sind die Bilder auch seht gut geeignet. Als Beispiel „ Verstelle dich auf keinen Fall um bei anderen beliebter zu sein, jeder soll dich so akzeptieren wie du bist!“
berkan und jan