Die Ergebnisse einer kleinen Fotoexkursion rund um die Schule. Ob da wohl mit einer Wasser-Spritz-Flasche nachgeholfen wurde? Egal – die Wassertropfen auf den Pflanzen und den Spinnweben sind einfach zu prächtig. Fotos: Turfan, 10.2
… mit ihren seltsamen, selbst-zusammengefrankensteinerten Stockpuppen wird die 6.3 demnächst einen grossen Auftritt im kommenden club 433 hz haben. Da die Puppen allein für den grossen Probensaal der Kammerphilharmonie zu klein sind, haben wir uns zu einer kombinierten Video/Puppenspiel/Live-Musik-Performance entschlossen. Hier also ein kleines „Making of“ – die Musik, die später Live zu dem Film von Frau Howie und einer Bläserklasse eingespielt wir, ist der „Danse Macabre“ von Camille Saint-Saëns.
Pipetten, beschichtetes Papier, verschieden farbige Tinte und ein Makro-Objektiv: Und noch die dazu mehr oder weniger passende Musik.
Idee, Film und Schnitt: Iman und Margarita
auf englisch klingt es etwas cooler, ansonsten verbindet man ja Seifenblasen mehr mit Kindergeburtstag – na ja es macht ja auch irgendwie einfach nur Spass: der Kunsterzieher hat aber auch seine Freude an der ätherische Schönheit und natürlich an dem klassischen Motiv der Vergänglichkeit.
Seifenblasen und Fotos:
Carina, Carolina und Ida.
Es sind nicht ausserirdische Lebensformen – die mit den weissen Overalls – sondern Schüler der 8. 2, die hier aus den Ytong-Steinen Meerestiere formen: Quallen, Schildkröten und Seepferdchen sind schon zu erkennen. Die Steine sind von einem freundlichen Kollegen gestiftet, der sie auf seiner heimischen Baustelle übrig hatte.
Ausgehend von der Darstellung des Meeres in Caspar-David Friedrichs „Kreidefelsen auf Rügen“ zeichneten die Schüler eine grosse, vorwiegend blaue Fläche mit verwaschenen, horizontalen Strukturen. Die Aufgabe gehört zum Wasserprojekt – und bedarf offenbar reichlich Wasser zum Hande-waschen und Tische-säubern. Das Titelbild ist von Rekekka.
Vielleicht wird daraus ja noch einmal ganz grosses (Liebes-) Kino.