Zuerst wird Acrylfarbe dekorativ zerdrückt – einige in der Art von Rorschachtests. Dann wird ein Foto davon gemacht und in mühsamer Fummelarbeit mit Buntstiften eine getreue Kopie erstellt. Arbeiten aus dem Grundkurs im 13. Jahrgang.
Vor etwas über einem Jahr wurde dieser Betonfries am Mensa-Parkplatz der Schule angebracht. Es sind Beton-Abgüsse von Gesichtern (inzwischen ehemaligen) Schülern der GSO. Und sie haben inzwischen ordentlich Patina angesetzt (die Betonteile, nicht die Schüler). Soll man säubern? Oder weiter so vergrünen lassen? Ich habe allerdings extra etwas Blumendünger im Sommer drauf gesprüht, damit die Gesichter so schön grün werden. Wie sie wohl im nächsten Jahr aussehen – und ob wir den Fries wohl noch weiter fortführen können?
uralter Schlager – etwas aktueller die fertig gestellten Wandgemälde in der „Blauen Etage“. Die beiden 13er-Kunst-Kurse haben im vergangenen Halbjahr berühmte und ein paar wenig bekannte Bilder an der Wand platziert. Drei sehr grosse sind dabei – die meisten ca. 1m x 1m. Cezanne, Colville, Magritte, Monet, Warhol u.a. schmücken jetzt Flure in der 3. Eatage.
Aufgabe für die 11er war wieder eine Paraphrase auf berühmte Landschaften mit der Veränderung zum Thema „Global Warming“. Man sieht hier daVinci, Friedrich, Monet, van Gogh usw – Wer weiss, vielleicht hatten sie heute so ihre Bilder gemalt…
Alle Bilder Acryl auf Leinwand, 50 x 70. Das Titelbild sollte ebenfalls ein Monet werden, dann hat sich der Schüler aber dazu entschlossen, diese radikale Bildlösung zu wählen.
oder so ähnlich: Die Kunstklasse 8.2 fertigte auf Papptellern Smilies an und posierte dann für ein Plakat, das zum Tag der offenen Tür am 10. Januar) einlädt. Dazu fällt einem das alte Sprichwort ein: „das Problem mit schönen Kleidern ist, dass die Köpfe immer noch oben rauskucken“. Hier nun gottseidank nicht.